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J a p a n i s c h e - G ä r t e n

 

Japanische Gartengestaltung

Die Inspiration für die japanische Gartenkunst ist die Schönheit der Natur und die Sehnsucht nach dem Paradies. In einer immer hektischer und schnellebiger werdenden Zeit verwandelt sie den Garten in einen Ort der Ruhe, Geborgenheit, Meditation und Harmonie. Die hierfür verwendeten Stilmittel der formalen und thematischen Reduktion bis hin zu einem für Europäer ungewohnten gestalterischen Minimalismus leiten sich aus der fernöstlichen Zen-Philosophie und aus der japanischen Naturreligion des Shintoismus ab. Die Anlage von Gärten im japanischen Stil, wie z.B. Teichgärten, Trockengärten oder Teegärten, erfordert ein hohes Maß an Sensibilität gegenüber dem Genius Loci und spezielle Kenntnisse im Umgang mit Pflanzen, Steinen und dem Gestaltungsmittel Wasser.

Seine Grundkenntnisse hat Stefan Laport bei dem renommierten japanischen Gartenmeister Makioka Kazuo und der kürzlich verstorbenen Irmtraud Schaarschmidt-Richter erworben, die zu den erfolgreichsten deutschen Buchautoren über japanischer Gärten zählt. Steffen Appel war in den Jahren 2006 und 2007 Geschäftsführer des Japanischen Gartens Kaiserslautern e.V. und maßgeblich mitverantwortlich für dessen bauliche Entwicklung, wo er noch immer sein fundiertes Wissen im Rahmen von Führungen an die Besucher weiter gibt und einen Sitz im Ehrenbeirat inne hat. Als Freunde und Mitglieder des japanischen Gartens Kaiserslautern e.V. nehmen beide regelmäßig an praxisorientierten Weiterbildungsmaßnahmen teil, die alljährlich von dem Verein angeboten werden.

Durch unterschiedlich gelagerte Schwerpunkte ergänzen sich die Garten-Fachleute konzeptionell und planerisch ausgezeichnet. Während Steffen Appel über einen umfangreichen philosophisch - geschichtlichen Background verfügt, liegen die Stärken von Stefan Laport in der planerischen und koordinierenden Umsetzung.